Nassfilmdicke messen: Nassfilmkamm und ISO 2808 richtig einordnen
Nassfilmkamm für flüssige Beschichtungen: benetzte und trockene Messstufe unterscheiden, Auswertungsregel festlegen und Nassfilm nicht mit dem trockenen Lieferzustand verwechseln.
Werkstoff-Know-how, Fertigungsverfahren und Einkaufsratgeber aus unserer Stanzteile-Produktion.

Nassfilmkamm für flüssige Beschichtungen: benetzte und trockene Messstufe unterscheiden, Auswertungsregel festlegen und Nassfilm nicht mit dem trockenen Lieferzustand verwechseln.

Kondensationsrisiko vor dem Beschichten von Stahlteilen prüfen: Oberflächentemperatur, Taupunktabstand, Kontaktmessung und Freigabeprotokoll richtig zuordnen.

Tiefungsprüfung für beschichtete Blechteile: Prüfziel, Doppelbestimmung und Probenbezug festlegen, ohne Beschichtungsprüfung mit Blechumformbarkeit gleichzusetzen.

Schlagprüfung für beschichtete Blechteile festlegen: ISO 6272-1 und -2 unterscheiden und Laborwerte, Proben und Freigabekriterium nachvollziehbar vergleichen.

Beim Abreißversuch für beschichtete Blechteile zählen Prüfanordnung und Bruchbild. So grenzen Sie Klebstoffversagen und Beschichtungsfehler voneinander ab.

Buchholz-Prüfberichte für beschichtete Blechteile vergleichen: Eindrucklänge, Schichtdicke und Probenzuordnung vor der Freigabe zusammen prüfen.

Bleistifthärte bei beschichteten Blechteilen vereinbaren: Normausgabe, glatte Prüffläche, Begleitblech und Bericht vor der Serienfreigabe abgleichen.
Toleranzen bei Stanzteilen richtig angeben: Einkaeufer-Guide zu ISO, DIN und GD&T. Typische Fehler vermeiden und Lieferanten richtig anfragen.
Stanzteile aus Stahl: Wie Einkaeufer zwischen DC01, DC04, SECC und SPTE entscheiden. Tiefziehstufen, Verzinkung und Materialzustand im Vergleich.
Biegeradius beim Abkanten: Was die Zeichnung wirklich braucht. Mindestradius, widerspruechliche Tabellen und welche Angaben Kailai fuer eine Bewertung braucht.
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