Teprosa nennt typische Maßtoleranzen häufig ±0,05 bis ±0,1 mm und splittet nach Dicke: unter 1 mm ±0,02–0,05, 1–3 mm ±0,05–0,1, über 3 mm ±0,1–0,2. Standard dort ist DIN ISO 2768-1 m; ein 50-mm-Maß darf ±0,3 mm. 247 schneidet die Schnittkontur „falls nicht anders“ nach ISO 9013 und druckt Zellen ±0,25 und ±0,2 mm. Kurzantworten nennen ±0,1 bis ±0,3 mm. Keine dieser Zellen ist ein Kailai-Werksmaß.
Kailai druckt keine Maßtoleranz als Werksmaß. Was stattdessen in die Anfrage gehört, steht unten: Nennmaß, welche Kante, ob 2768 oder ein Einzelwert gilt und die Zeichnung mit Revisionsstand – geprüft, nicht geraten.
Inhalt
- Was die Maßtoleranz am Laserschnitt bedeutet
- Warum ±0,05 und ±0,1 mm keine Werkszahl sind
- Warum 2768-m und ±0,3 mm keine automatische Freigabe sind
- Warum 247 ISO-9013-Zellen auf die Kontur legt
- Warum Schnittklasse und Passung Nachbarn sind
- Wie die Anfrage mit Toleranz ankommt
- Häufige Fragen
- Nächster Schritt
Was die Maßtoleranz am Laserschnitt bedeutet
Die Maßtoleranz ist das zulässige Plus/Minus am Nennmaß der Kontur. Sie ist keine Schnittklasse und keine ISO-Passung.
Die Teprosa-Toleranzseite trennt typische Fenster, Allgemeintoleranz 2768-1 m und eine 9013-Lesart auf derselben URL. Das sind drei Sprachen, keine Kailai-Tabelle.
Für die Zeichnung heißt das: Das Millimeterfeld steht auf dem Blatt. Es erbt nicht die ISO-9013-Klassen-Seite.

Warum ±0,05 und ±0,1 mm keine Werkszahl sind
Dieselbe Halle, drei Dickenfenster – dazu ein Satz „häufig ±0,05 bis ±0,1 mm“.
| Materialdicke bei Teprosa | typische Toleranz | Was das nicht ist |
|---|---|---|
| < 1 mm | ±0,02 – ±0,05 mm | keine Werkszahl |
| 1 – 3 mm | ±0,05 – ±0,1 mm | keine 2768-Zeile |
| > 3 mm | ±0,1 – ±0,2 mm | keine 9013-Klasse |
| Satz ohne Dicke | ±0,05 – ±0,1 mm | kein Band für jedes Maß |
Wer ±0,1 mm aus dem Satz ohne Dicke auf ein 8-mm-Blech legt, liest das mittlere Fenster. Öffentliche Kurzantworten nennen ±0,1 bis ±0,3 mm und mischen die Bänder weiter.
Kailai übernimmt keines der Fenster als Werksmaß.

Warum 2768-m und ±0,3 mm keine automatische Freigabe sind
Ohne Einzelangabe greift bei Teprosa standardmäßig DIN ISO 2768-1 m. Das ist deren Voreinstellung, kein Kailai-Protokoll.
| Nennmaß nach 2768-m (Teprosa) | zulässige Abweichung | Beispiel |
|---|---|---|
| 3 – 6 mm | ±0,10 mm | ein kurzes Maß |
| 6 – 30 mm | ±0,20 mm | mittlere Länge |
| 30 – 120 mm | ±0,30 mm | 50 mm → ±0,3 mm |
Ein 50-mm-Maß unter 2768-m ist ±0,3 mm, nicht ±0,1 mm aus dem typischen Satz. Wer beide Zahlen in eine Kontur legt, plant Voreinstellung und „typisch“ als dieselbe Freigabe.
Kailai druckt keine 2768-m-Tabelle als Werksmaß. Steht die Klasse auf der Zeichnung, wird sie bewertet; fehlt sie, ersetzt kein Shop-Standard das Blatt.

Warum 247 ISO-9013-Zellen auf die Kontur legt
247TailorSteel schreibt zu Maßen der Schnittkontur: Falls in der Tabelle nicht anders angegeben, schneiden sie der Norm ISO 9013 entsprechend. Das ist eine Shop-Millimetertabelle, keine Klassendiskussion.
Auf der 247-Laserschneidseite stehen unter anderem diese Zellen: bei Werkstückdicke größer 1 mm bis einschließlich 3 mm und Nenngröße größer gleich 35 mm bis kleiner 125 mm ±0,25 mm; bei Dicke größer 0,5 mm bis einschließlich 1 mm in den kleinen Nenngrößenbereichen ±0,2 mm.
Das sind zwei abgelesene Zellen, keine Buchstabenspalten und keine Kailai-Tabelle. Wer ±0,1 mm aus Teprosa „typisch“ auf die 247-Kontur kopiert, mischt zwei Hallen.
Kailai übernimmt keine der 247-Zellen als Werksmaß.

Warum Schnittklasse und Passung Nachbarn sind
Zwei Nachbarseiten beantworten andere Toleranzsprachen. Keine ersetzt das Millimeterfeld.
Die Seite ISO 9013 Laserschneiden erklärt die Schnittklasse: Range, Stufe und Klasse sind nicht dieselbe Sprache, und Klasse ist kein Zeichnungs-Millimeter. Die Seite Passungen Laserschneiden erklärt die ISO-Passungsklasse am Loch; ein Shop-Häkchen ist keine Werks-H7.
| Nachbar | Was die Seite beantwortet | Was sie nicht ist |
|---|---|---|
| ISO 9013 | Schnittklasse, nicht das mm-Feld | keine 2768-m-Zeile |
| Passungen | ISO-Klasse am Loch | keine Allgemeintoleranz der Kontur |
| diese URL | Plus/Minus am Nennmaß | keine H7 und keine Range-Ziffer |
Kailai mischt Klasse, Passung und Allgemeintoleranz nicht zu einer Werkszahl.

Wie die Anfrage mit Toleranz ankommt
Ohne Revisionsstand vergleichen Sie Fenster, die nicht Ihre Kante meinen. Ohne Nennmaß vergleichen Sie ±0,1 mm und ±0,3 mm unter demselben Suchwort.
| Angabe | Warum sie die Toleranz ändert |
|---|---|
| Zeichnung mit Revision | sonst prüft niemand dasselbe Maß |
| Nennmaß und welche Kante | 2768-m splittet nach Längenbereich |
| Einzelwert oder 2768-Klasse | Teprosa „typisch“ ist nicht die Voreinstellung |
| ob 9013 zitiert wird | Klasse und Shop-mm sind zwei Nachbarn |
| Messzustand roh oder entgratet | das Millimeterfeld hängt am Zustand |
| Menge Muster und Serie | Kailai kann das Maß prüfen; das ersetzt die Zelle nicht |

Wer eine Maßtoleranz nach Zeichnung bewerten lassen will, schickt die Datei nach Laizhou. Die Domain .de ist der deutsche Marktauftritt, nicht das Werk. Die Anfrage geht über Kontakt. Mehr zur Fertigung: Laserschneiden nach Zeichnung.
Häufige Fragen
Welche Maßtoleranz gilt beim Laserschneiden?
Öffentlich stehen typische ±0,05 bis ±0,1 mm, eine 2768-m-Voreinstellung und Shop-Zellen nach ISO 9013 nebeneinander. Kurzantworten nennen ±0,1 bis ±0,3 mm. Das sind Hallenzeilen, keine Kailai-Freigabe. Nennmaß, Klasse oder Einzelwert gehören auf die Zeichnung. Ohne Blatt ersetzt keine fremde Tabelle das Feld.
Ist ±0,1 mm eine Werkszahl?
Nein. Bei Teprosa ist ±0,1 mm die obere Kante des typischen Satzes und des 1-bis-3-mm-Fensters; über 3 mm beginnt ±0,1 bis ±0,2 mm. Unter 2768-m darf ein 50-mm-Maß ±0,3 mm abweichen. Kailai veröffentlicht keines der Fenster. Welche Grenze gilt, steht auf dem Blatt mit Revision.
Ersetzt ISO 9013 die Maßtoleranz auf der Zeichnung?
Nein. Die ISO-9013-Seite beantwortet die Schnittklasse, nicht das Millimeterfeld. 247 legt ISO 9013 auf die Schnittkontur und druckt Shop-Zellen, etwa ±0,25 mm in einem genannten Bereich. Klasse und Zeichnungs-mm sind zwei Aufgaben. Kailai kopiert keine der Tabellen. Welche Norm gemeint ist, steht auf dem Blatt.
Gilt 2768-m automatisch für jedes Laserteil?
Bei Teprosa ja, sofern nichts anderes vereinbart ist: DIN ISO 2768-1 m, zum Beispiel 50 mm ±0,3 mm. Das ist deren Standard, kein Kailai-Protokoll. Wer ±0,1 mm erwartet, muss den Einzelwert auf die Zeichnung schreiben. Kailai übernimmt keine Voreinstellung einer anderen Firma als Werksmaß.
Reicht eine Passung statt der Maßtoleranz?
Nein. Die Passungs-Seite beantwortet die ISO-Klasse am Loch; das Shop-Häkchen ist keine Werks-H7. Die Maßtoleranz dieser URL sitzt am Nennmaß der Kontur. Kailai mischt Passung und Allgemeintoleranz nicht. Klasse am Loch und Plus/Minus am Außenmaß gehören getrennt in die Anfrage.
Nächster Schritt
Die Maßtoleranz ist eine Zeichnungsentscheidung, keine ±0,1-Millimeter-Formel. Typische Fenster, 2768-m und 247-Zellen sind fremde Zeilen. Wenn in Ihrer Zeichnung ein Plus/Minus am Laserschnitt sitzt, senden Sie sie über das Kontaktformular mit Revisionsstand – die Bewertung der Blechteile nach Zeichnung startet mit dem Maß auf dem Blatt, nicht mit ±0,1 mm aus einer anderen Halle.