Laserzuschnitt wird an der Werkbank mit Messschieber geprüft

Wie schmal darf der Laserschlitz sein? 0,4-mal Dicke ist keine Werkszahl

Die Schlitzbreite ist das schmalste Maß eines Stegs oder Schlitzes, der noch im Blech stehen bleibt – nicht die Schnittfuge, die der Strahl entfernt. Öffentliche Hallen nennen dafür 0,4 mal oder 0,7 mal Materialstärke; bei 3 mm Stahl wären das 1,2 mm gegen 2,1 mm, dieselbe Dicke, keine einheitliche Zelle. 247TailorSteel setzt bei dünnem Blech pauschal 1,5 mm, bei dickerem Material mindestens die Dicke selbst.

Keine dieser Schlitzbreiten ist ein Kailai-Werksmaß. Was stattdessen auf die Zeichnung gehört, steht unten: Nenndicke, Werkstoff, Schlitz- und Stegmaß sowie die Zeichnung mit Revisionsstand – als Fertigmaß.

Inhalt

  1. Was Schlitzbreite und Stegbreite vom Kerf trennen
  2. Warum 0,4-mal und 0,7-mal Dicke nicht dieselbe Zelle sind
  3. Warum 247TailorSteel nach Dickenstufen splittet
  4. Warum Lüftungsschlitze und Biegefreistich andere Nachbarn sind
  5. Was zur Schlitzbreite auf die Zeichnung gehört
  6. Wie die Anfrage mit Schlitzmaß ankommt
  7. Häufige Fragen
  8. Nächster Schritt

Was Schlitzbreite und Stegbreite vom Kerf trennen

Der Schlitz ist ein Maß im Teil. Die Fuge ist Materialverlust am Schnitt.

Die Schnittfuge beschreibt, wie viel Material der Strahl entfernt – öffentlich typisch 0,1 bis 0,5 mm. Die Schlitzbreite beschreibt, wie schmal der Steg zwischen zwei Schnitten noch stehen bleibt. Öffentliche Kurztexte vermischen beides manchmal; das sind zwei Konstruktionsfragen am selben Zuschnitt.

Für die Zeichnung heißt das: Ein 2-mm-Schlitz bei 3 mm Stahl ist keine Fugenfrage, sondern eine Stegfrage. Wer die 0,2-mm-Kerfzelle auf den Schlitz anwendet, plant ein Maß, das eine andere Nachbaraufgabe beschreibt.

Laserzuschnitt liegt neben der Zeichnung auf der Werkbank
Zuschnitt und Zeichnung.

Warum 0,4-mal und 0,7-mal Dicke nicht dieselbe Zelle sind

Dieselbe Frage, drei öffentliche Formeln – alle bei 3 mm Stahl.

Öffentliche QuelleSchlitz- / StegbreiteBei 3 mm Stahl
AMT0,4 × t1,2 mm
Laserhub0,7 × t2,1 mm
Gansler0,7 × t2,1 mm
247TailorSteel0,7 × t (2,5–15 mm)2,1 mm

Zwischen 1,2 mm und 2,1 mm liegen 0,9 mm bei derselben Dicke. Keine dieser Zellen ist ein Kailai-Werksmaß. AMT nennt 0,4 mal Dicke für Lüftungsöffnungen, Laserhub und Gansler 0,7 mal Dicke als allgemeine Regel.

Gelochtes Blechteil wird in der Qualitätskontrolle gemessen
Kontrolle am Zuschnitt.

Warum 247TailorSteel nach Dickenstufen splittet

Nicht jede Halle rechnet mit einem Faktor über alle Dicken.

247TailorSteel stuft: bis 2 mm pauschal 1,5 mm Schlitz, von 2,5 bis 15 mm 0,7 × t, von 20 bis 25 mm mindestens Materialstärke. Aluminium 3 mm: Schlitz 3 mm – also Dicke selbst, nicht 0,7 mal Dicke.

Dickenbereich (247)Schlitzbreite
≤2 mm1,5 mm pauschal
2,5–15 mm0,7 × t
20–25 mmmindestens t

Wer bei 2 mm Blech mit der 0,7-mal-Zelle rechnet, kommt auf 1,4 mm – 247 verlangt 1,5 mm. Kailai druckt kein eigenes Dicken-Schlitz-Raster.

Stapel laserbeschnittener Blechteile in der Lagerhalle
Zuschnitte im Lager.

Warum Lüftungsschlitze und Biegefreistich andere Nachbarn sind

AMT empfiehlt für Lüftungsöffnungen 0,4 mal Dicke als Steg- und Schlitzbreite. Für Biegefreistich nennt AMT separat 1 mm Schlitz – das ist Lochabstand zur Biegung, keine Schlitzbreiten-Aufgabe.

Laserhub setzt für Lochdurchmesser 0,7 mal Dicke – wieder ein anderes Maß als der Steg zwischen Schlitzen. Wer Lüftungsgitter, Biegung und Passloch in einer Zelle plant, vermischt drei Nachbaraufgaben.

Kailai veröffentlicht weder 0,4-mal noch 0,7-mal als Werksraster. Funktion und Maß gehören getrennt in die Zeichnung.

Laserzuschnitt wird am Messschieber am schmalen Steg geprüft
Stegmessung am Zuschnitt.

Was zur Schlitzbreite auf die Zeichnung gehört

Ohne Revisionsstand vergleichen Sie Schlitze, die nicht Ihr Teil meinen.

Nenndicke und Werkstoff entscheiden, welche öffentliche Halle welchen Faktor setzt. Schlitz- und Stegbreite müssen als Fertigmaß stehen – nicht als pauschale 0,7-mal-Dicke-Zelle aus einem fremden Shop. Bei Aluminium kann 247 die Dicke selbst als Minimum verlangen, nicht 0,7 mal Dicke.

Die Schnittfuge und die Lochgröße bleiben Nachbaraufgaben. Ein Schlitzmaß ersetzt weder den Kerf noch den Lochdurchmesser.

Zeichnung und CAD-Export liegen neben dem Laserzuschnitt
Zeichnung und Zuschnitt.

Wie die Anfrage mit Schlitzmaß ankommt

AngabeWarum sie die Schlitzbreite ändert
Zeichnung mit Revisionsonst schließt niemand denselben Schlitz
Nenndicke und Werkstoffnorm0,4-mal- und 0,7-mal-Hallen splitten dort
Schlitz- und Stegmaß als FertigmaßFaktor allein ist kein Zeichnungsersatz
Funktion: Lüftung, Gitter, PassungAMT 0,4×t gilt nicht für jede Schlitzart
Menge Muster und SerieKailai kann den Zuschnitt prüfen, wenn sich die Kontur wiederholt; das ersetzt die Zeichnung nicht
Versandkisten und Fachbodenregale in der Lagerhalle
Lager.

Wer Schlitzbreite nach Zeichnung bewerten lassen will, schickt die Datei nach Laizhou. Die Domain .de ist der deutsche Marktauftritt, nicht das Werk. Die Anfrage geht über Kontakt. Mehr zur Fertigung: Laserschneiden.

Häufige Fragen

Was ist die Schlitzbreite beim Laserschneiden?

Das schmalste Maß eines Stegs oder Schlitzes, der noch im Teil steht – nicht die Schnittfuge. AMT nennt 0,4 mal Dicke für Lüftungsöffnungen, Laserhub und Gansler 0,7 mal Dicke allgemein. Bei 3 mm Stahl: 1,2 mm gegen 2,1 mm. Kailai veröffentlicht kein Schlitzraster. Ob der Steg hält, steht in der Zeichnung mit Nenndicke und Schlitzmaß, nicht in einer fremden Faktorzelle.

Wie schmal darf ein Schlitz bei 3 mm Stahl sein?

Öffentlich zwischen 1,2 und 2,1 mm, je nach Halle. AMT rechnet 0,4 mal 3 mm = 1,2 mm, Laserhub und Gansler 0,7 mal 3 mm = 2,1 mm. 247TailorSteel verlangt im Bereich 2,5–15 mm ebenfalls 0,7 mal Dicke. Keine Zelle ist ein Kailai-Werksmaß. Schlitzmaß, Dicke und Werkstoff gehören als Fertigmaß in die Zeichnung, nicht als pauschaler Faktor in die Abnahme.

Ist Schlitzbreite dasselbe wie Schnittfuge?

Nein. Die Schnittfuge ist Materialverlust am Schnitt – typisch 0,1 bis 0,5 mm. Die Schlitzbreite beschreibt den Steg im Teil – oft ein Vielfaches der Dicke. Öffentliche Kurztexte vermischen beides manchmal. Kailai behandelt sie als Nachbaraufgaben auf demselben Zuschnitt. Beide Maße gehören getrennt in Zeichnung und Anfrage, nicht als eine Zahl.

Warum empfiehlt AMT 0,4-mal und Laserhub 0,7-mal Dicke?

AMT nennt 0,4 mal Dicke für Steg- und Schlitzbreite bei Lüftungsöffnungen. Laserhub setzt 0,7 mal Dicke als allgemeine Schneidrichtlinie, Gansler dasselbe. Das ist Hallenausstattung und Anwendungsfall, kein Werkstoffgesetz. Kailai kopiert keinen Faktor als Werksmaß. Funktion und Schlitzmaß müssen in der Zeichnung stehen.

Was ist der Unterschied zur Lochgröße?

Die Schlitzbreite betrifft lange oder rechteckige Öffnungen und den Steg dazwischen. Die Lochgröße beschreibt den minimalen Bohrdurchmesser – eine andere Nachbaraufgabe. Laserhub setzt Lochdurchmesser auf 0,7 mal Dicke, AMT ebenfalls. Kailai veröffentlicht kein gemeinsames Raster. Loch und Schlitz gehören getrennt in die Zeichnung, wenn beide auf dem Teil liegen.

Nächster Schritt

Die Schlitzbreite ist eine Zeichnungsentscheidung, keine Faktorformel. Wenn in Ihrer Zeichnung enge Stege oder Lüftungsschlitze liegen, senden Sie sie über das Kontaktformular mit Revisionsstand – die Bewertung des Laserzuschnitts Stahl startet mit der Zeichnung, nicht mit 0,4-mal Dicke.