Rime setzt das Anfasen oft ab etwa 4 mm ein: V-Fase 4 bis 10 mm, Y-Fase und X-Fase ab etwa 10 mm, Öffnungswinkel häufig 60 bis 70 Grad. Knabbern liege typisch bei 20 bis 45 Grad. Laserhub schreibt, Fräsgeometrien würden nicht gefertigt; bei Fasen könne das Teil um die schräge Fläche verkürzt werden. Keine dieser Grad- oder Millimeterzahlen ist ein Kailai-Werksmaß.
Kailai druckt kein Fasenraster als Werksmaß. Was stattdessen in die Anfrage gehört, steht unten: Nahtart, Blechdicke, Öffnungswinkel, Steg und die Zeichnung mit Revisionsstand – geprüft, nicht geraten.
Inhalt
- Was die Schweißnahtvorbereitung an der Kante bedeutet
- Warum 4 mm und 10 mm nicht dieselbe Fase sind
- Warum 60 Grad und 45 Grad nicht derselbe Winkel sind
- Warum die Fase nicht ISO 13920 ist
- Was zur Fase auf die Zeichnung gehört
- Wie die Anfrage mit Nahtvorbereitung ankommt
- Häufige Fragen
- Nächster Schritt
Was die Schweißnahtvorbereitung an der Kante bedeutet
Die Vorbereitung schrägt die Stoßkante an, damit die Naht durchschweißen kann. Ohne Fase bleibt bei dickerem Blech oft nur eine Decklage.
Rime zur Schweißnahtvorbereitung nennt Anfasen ab etwa 4 mm, abhängig von Werkstoff, Nahtform und Belastung. Das ist Hallenhinweis, kein Kailai-Katalog.
Für die Zeichnung heißt das: Nahtart und Fase sind Fertigmaße. Sie erben nicht ISO 13920.

Warum 4 mm und 10 mm nicht dieselbe Fase sind
Dieselbe Kante, drei öffentliche Dickenzellen.
| Öffentliche Quelle | Form | Dickenzelle |
|---|---|---|
| Rime | V-Fase | meist 4–10 mm |
| Rime | Y-Fase | ab über 10 mm |
| Rime | X-Fase | ab etwa 10 mm, vor allem dicker |
| Laserhub | Fase in CAD | nicht gefräst; Teil kann kürzer werden |
Rime beschreibt die Y-Fase mit Steg für die Wurzel, die X-Fase mit weniger Schweißvolumen. Laserhub in den Biegerichtlinien und Schneidrichtlinien: keine Fräskonturen; Fasen können das Bauteil um die schräge Fläche verkürzen.
Kailai übernimmt weder 4 mm noch 10 mm als Werksmaß.

Warum 60 Grad und 45 Grad nicht derselbe Winkel sind
Rime nennt den Öffnungswinkel häufig 60 bis 70 Grad, angepasst an Konstruktion und Verfahren. Zu klein erschwere den Einbrand, zu groß vergrößere Schweißzusatz und Wärmeeinflusszone.
Knabbern liege typisch bei 20 bis 45 Grad – mechanisches Abscheren, andere Oberfläche. Das ist Verfahrenszelle, nicht dieselbe Gradzahl wie die V-Fase.
Kailai kopiert keine der Gradspalten in ein Werksraster.

Warum die Fase nicht ISO 13920 ist
ISO 13920 regelt Allgemeintoleranzen geschweißter Konstruktionen, nicht die Fasenform. Wer 2023 im Titel als Fasentabelle liest, hat die Nachbarseite geöffnet.
Rime erwähnt Bewertungsgruppen nur als Qualitätsrahmen, ohne die Fase durch eine Shop-Tabelle zu ersetzen. Kailai veröffentlicht keines der beiden als Werksmaß.
Die Schweißbaugruppe nach Zeichnung bleibt die Tankseite. Die Fase ersetzt sie nicht.

Was zur Fase auf die Zeichnung gehört
Ohne Revisionsstand vergleichen Sie Kanten, die nicht Ihre Naht meinen.
Nahtart, Öffnungswinkel, Stegbreite, Blechdicke und ob die Fase gelasert, gefräst oder geknabbert wird, müssen als Fertigmaß stehen. Laserhubs Warnung vor verkürzter Länge gilt, wenn die schräge Fläche in der CAD-Datei liegt.
Kailai veröffentlicht keine dieser Zuordnungen als Werksmaß.

Wie die Anfrage mit Nahtvorbereitung ankommt
| Angabe | Warum sie die Fase ändert |
|---|---|
| Zeichnung mit Revision | sonst schließt niemand dieselbe Kante |
| Blechdicke | 4–10 mm und ab 10 mm splitten V, Y und X |
| Öffnungswinkel | 60–70° und 20–45° sind verschiedene Verfahren |
| Steg bei Y-Naht | Wurzelmaß, kein V-Winkel |
| Menge Muster und Serie | Kailai kann Schweißen bewerten; das ersetzt die Zeichnung nicht |

Wer die Schweißnahtvorbereitung nach Zeichnung bewerten lassen will, schickt die Datei nach Laizhou. Die Domain .de ist der deutsche Marktauftritt, nicht das Werk. Die Anfrage geht über Kontakt. Mehr zur Fertigung: Metall schweißen nach Zeichnung.
Häufige Fragen
Ab welcher Dicke braucht Blech eine Schweißfase?
Rime nennt Anfasen oft ab etwa 4 mm und setzt die V-Fase meist zwischen 4 und 10 mm. Y- und X-Fase ab etwa 10 mm. Das ist Hallenpraxis, keine Normzelle. Kailai veröffentlicht kein Werksfasenraster. Nahtart, Dicke und Winkel gehören in die Zeichnung, nicht in eine fremde 4-Millimeter-Grenze.
Welcher Öffnungswinkel gilt für die V-Fase?
Rime schreibt häufig 60 bis 70 Grad, angepasst an Verfahren und Konstruktion. Knabbern liege typisch bei 20 bis 45 Grad. Das sind zwei Verfahren, zwei Gradspalten. Kailai übernimmt keine der beiden. Wer 60 Grad zeichnet, muss Winkel, Steg und Verfahren in der Anfrage festlegen.
Fertigt der Laser die Fase mit?
Rime beschreibt 3D-Laser und Plasma, die Kontur und Fase in einem Arbeitsgang schneiden. Laserhub schreibt, Fräsgeometrien würden nicht gefertigt und Fasen könnten das Teil um die schräge Fläche verkürzen. Das sind zwei Hallenregeln. Kailai kopiert keine der beiden. Ob die Fase im Zuschnitt sitzt, gehört in die Zeichnung.
Ist die Fase dasselbe wie ISO 13920?
Nein. ISO 13920 setzt Allgemeintoleranzen geschweißter Konstruktionen. Die Fase setzt die Nahtgeometrie an der Kante. Wer die Titelseite 2023 als Fasentabelle liest, hat die Nachbaraufgabe geöffnet. Kailai veröffentlicht keines der beiden als Werksmaß. Fase und Schweißtoleranz sind zwei Felder in Zeichnung und Anfrage.
Reicht ein Hinweis „V-Naht“ ohne Millimeter?
Als Erinnerung ja, als Fertigmaß nein. Rime unterscheidet V, Y und X nach Dicke und Steg. Ohne Winkel und Steg vergleicht niemand dieselbe Kante. Laserhub warnt vor stillschweigend verkürzter Länge. Kailai übernimmt keine Shop-Fase. Nahtsymbol, Winkel und Steg gehören in die Datei nach Laizhou.
Nächster Schritt
Die Schweißnahtvorbereitung ist eine Zeichnungsentscheidung, keine Fasentabelle. Wenn in Ihrer Zeichnung eine Fase an der Stoßkante sitzt, senden Sie sie über das Kontaktformular mit Revisionsstand – die Bewertung der Schweißbaugruppen startet mit der Zeichnung, nicht mit 4 mm aus einer fremden Halle.